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Ein Traum oder die Wirklichkeit. (Erste Fantasy-Geschichte)

Schon seid Tagen sind wir, meine Familie und ich, in unserem Haus eingesperrt. Warum? Eine Krankheit ist ausgebrochen. Was es für eine ist weiß niemand jeder der mit ihr in Berührung kommt verätzt. Bis zu diesem Tage kamen wir mit dieser Seuche nicht in Berührung.

Durch geklopfte und gekratze wurde ich geweckt. Ich ging aus meinem Zimmer und schaute nach unten. Meine Eltern standen im Flur und stritten sich. Ich versteckte mich hinter der Wand und hörte ihnen zu. Doch ich verstand kein Wort, nur das gekratze wurde immer intensiver. Mit einem lauten Knall fiel die Tür auf den Boden. Ich drückte mich weiter in die Ecke und schaute was der Grund war. 3 Männer standen da, aber sie waren nicht normal sie sind mit der Seuche in Berührung gekommen. Sie schlurften auf meine Eltern zu und packten die beide. Der eine reiste den Arm von meiner Mutter aus und kaute genüsslich drauf rum. Der andere machte sich an dem Kopf von meinem Vater zu schaffen. So ging das mit allen Gliedmaßen weiter und ich meine Wirklich alles. Ich lief langsam nach hinten und kam an der Hintertür an. Bevor ich sie öffnen konnte sah ich ihn. Er hatte richtig viel Blut im Gesicht und schlurfte jetzt grinsend auf mich zu. Schnell riss ich die Tür auf und rannte davon.

 

Ich rannte durch die Straßen auf der Suche nach Schutz. Hinter mir diese Kreaturen. Zombies?! Das es Menschen sind bezweifle ich ja, aber wenn es keine Zombies sind was dann? Vorhin hab ich erlebt wie so ein Ding meine ganze Familie zerstückelt hat. Ich schaute nach hinten die Kreaturen kamen verdammt schnell vorwärts. Schnell schaute ich wieder nach vorne und wich einer Laterne aus. Ich stolperte und flog auf mein Knie. Ich hörte die Zombies näher kommen und stand unter Schmerzen auf. Ich rannte schnell weiter. Meine Handflächen und meine Knie waren aufgeschürft. „Scheiße.“ ,fluchte ich und ignorierte die Tränen. Ein paar Meter vor mir erstreckte sich ein Wald. Meine Rettung! Mit schmerzende Knie rannte ich auf ihn zu. Ich schaute nach hinten wie viele Meter trennten mich von diesen Zombies? 5 oder doch 6? Ich rannte durch das Geäst. Ich bog links ab und stolperte über einen Ast, der am Boden lag. Mein rechtes Bein schmerzte nun richtig. Ich versuchte aufzustehen aber es klappte nicht. „Scheiße, scheiße, scheiße!“ ,sagte ich und wurde immer lauter. Ein paar Meter vor mir hörte ich Geräusche. Ich schaute schnell dort hin. Ein Mädchen ungefähr 6 Jahre kam aus denn Busch gekrochen. Ich krieche rückwärts. Bis ich eine Felswand spührte. Das Mädchen war nun wenige Zentimeter vor mir. Es war kein normales Mädchen sondern ein Zombie! Ich machte mich auf mein Ende gefasst. Ich kniff meine Augen zusammen, kalte Finger berührten meine Wange. Ich riss die Augen auf. Das Mädchen schaute mich Angsterfüllt an. Sie schrie etwas, was sich anhörte wie Elfe. Das Mädchen stand Blitzschnell auf und rannte davon. Das war zu viel für mich ich schloss meine Augen und lehnte mein Kopf an die Felswand. Nein, ich darf jetzt nicht schlafen! Ich riss die Augen auf. Vor mir stand eine Bildhübsche Frau. Sie hatte lange gewellte, orangene Haare und strahlende goldene Augen. Sie hatte ein weißes bodenlanges Kleid an und WTF Flügel!? Warte mal Flügel?! Okay, ich träume. Ich schloss wieder die Augen. Ich schreckte hoch. Ich schaute mich um ich lag in meinen Bett. Scheiße, nur ein Traum. Ein verdammt realer Traum.

 

-K

7.5.14 13:36

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